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Für Datenschutzbeauftragte

Datenschutz beginntvor der KI-Nutzung.

Lumaid erkennt personenbezogene Daten, bevor sie in ein KI-Tool gelangen. Direkt im Browser. Ohne Mitarbeitende zu überwachen.

  • Keine Personenprofile
  • Prüfung lokal im Browser
  • In einem Tag ausgerollt

Das Problem

Sie erfahren davon, wenn es zu spät ist.

Unlizenzierte KI-Nutzung passiert im Browser. Genau dort, wo klassische Datenschutzmaßnahmen nicht hinsehen.

40%

der Unternehmen gehen davon aus, dass Beschäftigte private KI-Tools nutzen.

Bitkom, repräsentative Befragung von 604 Unternehmen in Deutschland, Oktober 2025
  1. 01

    Kundendaten landen in ChatGPT.

    Ein Copy-Paste reicht. Niemand bemerkt es. Weder die IT noch Sie.

  2. 02

    Schulungen wirken kurz.

    Die Richtlinie steht im Intranet. Im Arbeitsalltag gewinnt der schnellste Weg.

  3. 03

    KI-Inhalte bleiben unmarkiert.

    Generierte Bilder und Texte landen in Präsentationen, auf der Website und beim Kunden.

Prävention 01 · PII-Filter

Personenbezogene Daten bleiben, wo sie hingehören.

Lumaid prüft Texteingaben und Datei-Uploads, bevor sie ein KI-Tool erreichen. Findet der Filter personenbezogene Daten, erscheint ein Hinweis. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

  • Erkennt IBAN, Kreditkartennummern, Steuer-ID, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und mehr
  • Hinweise bei Dateien, zum Beispiel Excel, Word und CSV
  • Verarbeitung lokal im Browser. Kein Inhalt verlässt das Gerät
  • Keine KI-Integration, deshalb keine zusätzliche Prüfung nötig
Lumaid-Hinweis: Datei-Upload mit personenbezogenen Daten angehalten

Prävention 02 · Nudging

Hinweise statt Verbote.

Mitarbeitende erfahren im richtigen Moment, was erlaubt ist und welches freigegebene Tool es gibt. So wird Ihre Datenschutzrichtlinie dort sichtbar, wo entschieden wird. Im Browser statt im Intranet.

  • Eigene Hinweistexte pro Tool oder Kategorie
  • Direkter Verweis auf freigegebene Alternativen
  • Kurze Erinnerung statt Blockade. Die Arbeit läuft weiter
  • Eigene Compliance-Links hinterlegen
Lumaid-Seitenpanel mit Hinweis beim Öffnen eines KI-Tools

Prävention 03 · Kennzeichnung

KI-Inhalte erkennen. Richtig kennzeichnen.

Lädt jemand eine Datei aus einem KI-Tool herunter, erinnert Lumaid direkt daran: Dieser Inhalt ist KI-generiert. Je nach Verwendung muss er gekennzeichnet werden.

  • Erkennt Downloads aus KI-Tools über Dateityp, Dateiname und Quelle
  • Der Hinweis erscheint im Moment des Downloads
  • Besonders relevant für Bilder, Videos und veröffentlichte Texte

EU AI Act

Der AI Act regelt Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte, etwa bei Deepfakes oder veröffentlichten Texten zu Themen von öffentlichem Interesse. Lumaid sorgt dafür, dass Ihre Mitarbeitenden daran denken.

Lumaid-Hinweis beim Download eines KI-generierten Inhalts

Vertrauen

Datenschutz, der selbst datenschutzkonform ist.

Lumaid ist so gebaut, dass Sie es guten Gewissens einführen können.

Tool-Ebene statt Personenebene

Lumaid wertet aus, welche Tools genutzt werden. Nicht, wer sie nutzt.

Betriebsratsfreundlich

Kein individuelles Tracking. Die Mitbestimmung nach §87 BetrVG ist mitgedacht.

Made in Germany

Hosting in Deutschland. Souveräne Cloud, kein Datenabfluss.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Lumaid prüft Daten lokal im Browser und sendet diese nicht an Drittsysteme.

FAQ

Die Fragen, die Datenschutz-beauftragte zuerst stellen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Demo anfragen

Nein. Der PII-Filter arbeitet lokal im Browser. Inhalte verlassen das Gerät nicht und werden von Lumaid weder übertragen noch gespeichert.

Nein. Lumaid arbeitet auf Tool-Ebene. Auswertungen zeigen, welche Tools im Unternehmen genutzt werden. Nicht, welche Person was getan hat.

Standardmäßig nicht. Lumaid setzt auf Hinweise und verweist auf freigegebene Alternativen. Ob ein Tool gesperrt wird, entscheidet Ihr Unternehmen.

Alle Chromium-Browser wie Chrome und Edge sowie Firefox. Die Extension ist in den jeweiligen Stores verfügbar und lässt sich auch manuell installieren.